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NRC Aktuell

2016 - Pfingstwanderfahrt

Pfingstwochenende von Sonnabend bis Montag, 14. bis 16. Mai

1.Tag

Die Wettervorhersagen fürs Pfingstwochenende waren alles andere als rosig, doch als sich Frauke, Bodo und Ecki, Thomas und Elke (beide vom Oldenburger Ruderverein) sowie Udo, Holger, Meike und Uli am Sonnabend beim Plöner Schüler Ruder- und Segelverein (SRSV) trafen, um in die Boote zu steigen, schien die Sonne. Es war jedoch windig. In drei Zweiern mit Steuermann ruderte die Gruppe über den Plöner See, Behler See und Dieksee nach Malente. Spätestens, als die Gruppe in den Dieksee einlief, war bei dem stetig steigenden Wind und der immer höher werden Dünung dem einen oder anderen klar, dass es  eine stürmische Rückfahrt werden würde.

Zwei Bootsbesatzungen zogen es dann auch vor, in Malente zu bleiben, während Frauke, Bodo und Ecki zurück nach Plön ruderten. Der Wind hatte nachgelassen, das Wasser des Plöner Sees war am frühen Abend nahezu spiegelglatt. Quartier war in der Jugendherberge Malente bezogen worden. Der erste Abend klang   mit Bratwurst und Steaks vom Grill aus. Abends setzte der Regen ein.

2. Tag

Nach einem sehr guten und ausgiebigen Frühstück in der Jugendherberge bestiegen Thomas, Elke, Udo, Holger, Meike und Uli die beiden Boote, die sie am Ufer in Malente sicher abgelegt hatten, um die Rückfahrt nach Plön anzutreten. Derweil befuhren Frauke, Bodo und Ecki den Plöner See.

Es hatte aufgeklart, die Ruderbedingungen waren gut. Zeitweise schien sogar die Sonne, der Wind hatte nachgelassen, Regen setzte nicht ein. Gegen 13 Uhr trafen sich alle wieder beim SRSV, und nach einem Mittagsimbiss mit Obst, Keksen, Mettwurst und Süßigkeiten ging es wieder aufs Wasser. Der Plan, über den kleinen Plöner See in die Schwentine zu fahren, wurde dann aber verworfen - wegen des sehr kabbelligen Wassers und der hohen Wellen schien es ratsam, lieber weiter unter Land zu rudern. Die Gruppe kehrte um und ruderte das Ufer entlang, vorbei am Plöner Ruderverein, dem Schloss, der Innenstadt und zurück.

Ein Tisch war für den Sonntag nicht bestellt worden. Mit der Bahn wurde nach Eutin gefahren, 15 Minuten entfernt, um ein Bluesfestival auf dem Marktplatz zu besuchen.  Hunger und Durst stillte die Gruppe in einem griechischen Restaurant.

3. Tag

Die Ruderer wurden von der Sonne geweckt. Blauer Himmel über Malente. Wieder frühstückten sie vorzüglich in der Jugendherberge. Danach klarten Frauen und Männer die Zimmer auf,  packten die Autos und fuhren zum SRSV. Dort stiegen sie in zwei Dreier mit Steuermann, Ecki hatte sich morgens von der Gruppe verabschiedet. Bei schönem Wetter brach man auf in Richtung Godau und weiter über Nehmten nach Stadtbek, auf einem nahen Campingplatz bei Pehmerhörn wurde gerastet. Es war stark windig im Südzipfel des Plöner Sees. Unter Land ging es dann auch auf der westlichen Seeseite zurück nach Plön. Es war eine schöne Tour: Rehe am Ufer, Reiter, die mit ihren Pferden ins Wasser trabten, Seeadler kreisten über dem Wasser. Alle waren sich einig: Es war ein schönes, harmonisches Pfingstwochenende. Die beiden Oldenburger waren gleichfalls begeistert: sowohl von der herrlichen Landschaft und den Touren als auch vom Teamgeist.

Bericht: Meike Schlüter